Liebe Delay-Leserinnen und -Leser! Das Jahr 2018 ist passé. In zwölf ereignisreichen Monaten haben sich viele Geschichten und Bilder angesammelt. Ein Resümee der Chefredaktion

Das Jahr 2018 liegt mit Sicherheitsabstand hinter uns. Es war ein aufregendes Jahr mit kleinen und großen Herausforderungen. Das Team hat sich erweitert und es gab auch viele Veränderungen. Frische und neue Ideen braucht ein Jeder, so auch das Delay Magazine. Ideen lassen unser Projekt weiterleben. So gab es ein paar interne, strukturelle Veränderungen. Außerdem lieferten uns die Neuzugänge Gabriel Niederberger, Fero Zboray, Anna Otto, Daniel Wenzel und Lena Haiden viele neue Impulse und versorgten uns mit tollen Geschichten über interessante Menschen. Aber auch das alteingesessene Inventar war nicht untätig und hat mit unverbrauchten Blickwinkeln und tiefen Einblicken in die zu behandelnde Materie bewiesen, dass Journalismus keine 0815-Schablonen braucht und kein Kratzen an der Oberfläche sein muss.

Delay Magazine ist ein Gesellschafts – und Kulturmagazin, das weitgespannt kulturelle Themen behandelt. Darunter fallen verschiedene Künste, aber auch andere Themen, die sich mit geistigen Errungenschaften unserer Gesellschaft befassen. Unsere Beiträge umfassen Bereiche wie Politik, Musik, Theater, Literatur, Bildende Kunst, Lebenskultur und Film im deutschsprachigen Raum. Neben diesen Themen liefern wir Rezensionen und Informationen zu Veranstaltungen wie Lesungen und Konzerten.

In diesem Sinne dürfen wir Ihnen viel Vergnügen beim Lesen wünschen  – und bald auch beim Hören.

Delay Magazine­ – weil Nachrichten Zeit brauchen.

Mit herzlichen Grüßen

Die Chefredaktion

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