Das Team vom Delay Magazine präsentiert regelmäßig (manchmal auch Woche für Woche!), was sich in der Welt von Kunst und Kultur getan hat, welche Platten und Singles man guten Gewissens in die Hände nehmen kann, bei welchen Filmen und Vorstellungen sich ein Besuch lohnt und was man tunlichst meiden sollte.

Frühlingshafte Temperaturen machen sich langsam in der Wiener Luft breit. Bei den sich vorsichtig herantastenden Sonnenstrahlen lässt es sich gut auf dem Balkon sitzen, den Vögeln, oder auch dem sanften, gemeinschaftlichen Folk-Geträller von Conor Oberst und Phoebe Bridgers, im Doppelpack besser bekannt als Better Oblivion Community Center, lauschen. Selbsternannte Poptimisten greifen (vorsichtig) zu der neuen Platte von Ariana Grande. Möchte man eine Gangart härter lauschen, und Popflausch gegen Noiserave tauschen, wird wohl eher HEALTH auf dem Plattenteller rotieren. Wem das noch immer zu soft klingt, kann sich getrost auch das neue Xiu Xiu-Wunderwerk um die Ohren hauen.

Ariana Grande -Thank U, Next
(Contemporary R&B, Pop / Republic 2019)
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Sich der amtierenden Spotify – Nummer Eins kritisch zu nähern, ist ein polarisierendes Vorhaben. Auf der einen Seite befinden sich die selbsternannten Musikelitisten mit einer immerzu hohen Meinung von ihren Kenntnissen über Musikalisches. Auf der anderen Seite steht die Masse an Menschen, die dir ein: “Es hat ja wohl einen Grund warum er/sie Millionen von Fans hat”, entgegenschreien.
“Thank you, next” verkörpert absolut nichts Überdurchschnittliches in der Welt der aktuellen Mainstream-Musik. Die Instrumentals könnten kaum uninteressanter sein, Arianas Vocals sind nicht stärker (oder schwächer) als auf “Sweetener” und Diversität ist Mangelware.
Der Contemporary R&B/Mainstream Trap Rap – Stil zieht sich durch das Album wie ein berechenbares Faultier, doch genau damit wurde der Zahn der Zeit perfekt genau getroffen. “Thank you, next” klingt durchaus wie die kraftvolle Version von Drake’s “Scorpion” und erbt damit die Spitze der Mainstream-Industrie, womit das Ziel der Armee aus Produzenten definitiv erreicht wurde.
Ich jedoch empfinde neben Langeweile nur ein Unvermögen mich in Themen wie Shoppingsucht hineinzuversetzen.
Und wie zur Hölle konnte die VIEL zu laute Hi-Hat in “break up with your girlfriend, I’m bored” von all den Leuten approved werden, die an diesem Album gearbeitet haben?
(Hierzu empfehle ich das Video “What’s Up With The Hi Hat, Bro” des fantastischen Rick Beato.)
Anspiel-Tipp: –
-Benni

Better Oblivion Community CenterBetter Oblivion Community Center
(Indie Rock, Folk Rock / Dead Oceans 2019)
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Better Oblivion Community Center bietet das dialogorientierte Kollaborationsprojekt zwei der effektivsten Geschichtenerzähler der Indie-Welt, welche sich als eine Symbiose zweier Generationen und Gedankenwelten präsentiert. Hierbei sehen wir einerseits Conor Oberst, welcher sich seit über 20 Jahren einen Namen macht, sowohl durch die Band Bright Eyes als auch einer Vielzahl an Solo- und Seiten-Projekten, als der repräsentative Barde ge- und verlebter Existenzen der Melancholie. Auf der anderen Seite Phoebe Bridgers, welche sich in den letzten zwei Jahren höchstes Lob der Kritikerwelt eingefangen hat mit ihrem Debütalbum und dem Boygenius Projekt. Gemeinsam erzählen sie dem Hörer ihre Geschichten. So bietet „Better Oblivion Community Center“ pointierte Lyrik der Entfremdung, Einsamkeit und Loslösung verpackt in detailreiche Geschichten, welche Momente der Klarheit zeigen in dem endlosen Eindrucksturm des Lebens. Musikalisch präsentiert sich das Album eher als geradliniger Indie-Rock, jedoch mit genug Diversität zwischen Rock-Intensität und zarten Folk-Passagen, sowie elektronischen Einwürfen, welche die Klangpalette davon abhalten schal zu werden. Viele Highlights des Albums finden sich unter den intensiveren Songs des Albums. Zum Beispiel „Dylan Thomas“ mit seinem treibenden Rhythmus und cleveren Wortspielen, das eingängige und knackige „Sleepwalking”, „My City“ mit seinem fantastischen Finale, in welchem das Gesangsduo sich in einer dramatisch langgezogenen Gesangsnote die Herzen herausschmettert, ebenso wie „Big Black Heart“ welches gegen Ende des Albums noch einmal die Gitarrenverstärker bis zum Maximum aufheulen lässt. Manche der ruhigeren Momente des Albums weisen, trotz einer schönen Klangpalette, jedoch weniger fesselnde Strukturen auf, vor allem „Forest Lawn“ und „Dominos“, welche überschattet werden von einnehmenderen Songs. Ein absolutes Highlight der ruhigeren Songs bietet jedoch das sehnsuchtsvolle „Chesapeak“ welches die zwei Protagonisten auf verschiedenen Konzerten zeigt und sie in den Klängen aufblühen lässt. Ein äußerst treffendes Herzstück im Zentrum des Albums, was seinen Kernpunkt deutlich zeigt. Zwei Menschen mit einer endlosen Liebe zu gut geschriebenen Songs kommen zusammen und machen das, was sie am besten können. So zeigt „Better Oblivion Community Center“ eine Harmonie zweier Kollaborateure, welche die besten Seiten der Beiden herausbringt und sich durch ihren verschmolzenen Kontrast präsentiert
Anspiel-Tipp: Sleepwalking, Dylan Thomas, Chesapeake
– Daniel

GirlpoolWhat Chaos Is Imaginary
(Indie Rock, Dream Pop / Anti- 2019)
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Nach der erfolgreichen Platte “Powerplant” kehrt das aus Los Angeles stammende Indie-Rock-Duo Girlpool mit einer äußerst soliden Veröffentlichung zurück. Cleo und Harmony schaffen es, dass ,,What Chaos Is Imaginary” als Gesamtwerk wie aus einem Guss klingt, ohne dabei zu einem einzelnen 45 Minuten langen Song zu verschwimmen. Obwohl das Album vorsichtig von ihrem erprobten Stil abweicht, ist das nicht unbedingt als Schwäche zu verzeichnen. Im Gegenteil, gerade das hilft dem Damen-Duo der gerade im Twee und Indie Pop doch so drohenden Monotonie zu entfliehen. Das Album inkooperiert viel stärker als noch auf ,,Powerplant” verzerrte Gitarren und andere für den Shoegaze typische Elemente, während es die stimmliche Aggressivität etwas zurücknimmt. Darüberhinaus fällt die Produktion deutlich klarer und ausgereifter aus, ohne ganz auf eine verträumte Lo-Fi Ästhetik zu verzichten.
Besonders erwähnenswert sind die Titel ,,Pretty” und das titelgebende ,,What Chaos Is Imaginary”. Ersterer handelt vom Gefühl der Unangemessenheit, und steht inhaltlich beinahe im krassen Gegensatz zu dem gleichnamigen Track, der auf dem Debüt-Album ,,Before the World was Big” (2015) zu hören ist. Der Titeltrack hingegen fängt das Gesamtgefühl der Platte mit süßlichen Streicher-Arrangements und melodiösen weiblichen Vocals gelungen ein. Möchte man ein wenig mehr Upbeat wäre ,,Swamp and Bay” noch erwähnenswert. Obwohl man argumentieren könnte, dass das Album durchaus auch kürzer ausfallen hätte können, bestätigt ,,What Chaos is Imaginary” dennoch, dass Girlpool nach wie vor einige Aussagen zu tätigen haben, sowohl lyrisch als auch musikalisch.
Anspiel-Tipp: What Chaos is Imaginary
– Reg

HEALTH – VOL. 4 :: SLAVES OF FEAR
(Electro-Industrial, Electropop / Loma Vista 2019)
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ALBUM DER WOCHE
Auf ihrem vierten Album entführt die Noise-Rock-Band HEALTH ihre Hörer erneut in die dystopische Electronic-Industrial-Klangwelt, die sie auf dem Vorgänger „DEATH MAGIC“ aufgerissen haben. Jedoch bringt „VOL. 4 :: SLAVES OF FEAR“ die verzerrten Gitarren zurück, welche ihre früheren Werke definierten und mündet so in einem Feuerwerk musikalischer Eskalation der Extraklasse. Nach einer kurzen Einleitung eleganter Gitarrenklänge bricht das Album mit „Psychonaut“ los in einen Sturm, aus treibender Percussion, ominösen Synthesisern und Jake Duziks einladender Stimme, welche den Hörer weiter hineinzieht in eine hedonistische Welt der Gelüste. Der Song bietet das Gefühl eine große Stahltreppe hinabzusteigen zu einem Rave, bei dem alle Beteiligten, in minimalen schwarzen Outfits und drogengetrieben zu eiskalten Beats tanzen um die zukünftige Post-Apokalypse willkommen zu heißen. So spuckt das Album den Hörer dann auch gleich tanzend und schweißgebadet in den Industrial-Rock-Banger „FEEL NOTHING“. Gewaltige Gitarrenstöße und maschinenhafte Beats durchbrechen die athmosphärischen Synthesiser während die Worte „Let’s get numb, ’til we don’t feel nothing“ durch die Luft gleiten. „NC-17“ bietet in der Mitte des Albums einen von Trip-Hop inspirierten Moment der Ruhe, der jedoch nicht minder drückend auf den Hörer zukommt. Hinter den atmosphärischen Klängen lauern die verzerrten Beats darauf zuzustoßen. Ein absolutes Highlight bietet der Song „STRANGE DAYS (1999)“. Hier blüht die Klangsynthese des Albums so richtig auf. Die eiskalte Atmosphäre, die treibende Percussion, die verzerrten Syntheser-Attacken kommen zusammen in einer nihilistischen Ode an den existenziellen Horror, der unserer modernen Welt inhärent geworden zu sein scheint. Dort knüpft auch der Titeltrack „SLAVES OF FEAR“ an, welcher mit seiner marschierenden Bass-Gitarre als eine weitere eingängige Hymne an die existenziellen Ängste der Moderne, in einem letzten gewaltigen Finale der Verzerrung mündet. Der Closer des Albums „DECIMATION“ bietet einen abschließenden, ruhigen Blick auf die Verwüstung die die vorherigen Tracks angerichtet haben. An manchen Ecken kann die Lyrik auf „VOL. 4 :: SLAVES OF FEAR“ etwas simpel ausfallen jedoch nimmt dies kaum weg von der ansteckenden Zurschaustellung des hedonistischen Nihilismus der durch die Musik des Albums fließt. Wie die drogengetriebenen Raver am Ende der Stahltreppe, so umschlingt die Musik auch den Hörer und bietet einen Ort der Lust, entfernt vom alltäglichen Albtraum in dem wir uns vorfinden können. Die Welt kann rundherum zusammenbrechen, der Tanz umschlingt und schützt diejenigen, die zuhören.
Anspiel-Tipp: STRANGE DAYS (1999), FEEL NOTHING, PSYCHONAUT
– Daniel

Hotel Books – I’ll Leave the Light on Just in Case
(Spoken Word, Post-Rock / InVogue 2019)
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Beim Opener “Death Is A Terrible Thing” und den darauffolgenden Songs “There Is” und “Your Voice”, die teilweise very-Hotel-Books-like wirken, stört das Voice Tuning, das eingesetzt wurde, den gewohnten Vibe stark. Die Melodien von einigen Liedern hören sich auch eher upbeat an, was sehr untypisch für Cam Smiths Musik ist – hörbar am Ende von “There Is” und “Just How I Feel Pt. 1”.
In Midway spricht Cam Smith möglicherweise indirekt über die eher negativen Rückmeldungen, die er zu Equivalency bekommen hat (“When a band changes their sound, the fans blame it on the label, saying that they’ve been forced into a corner to be more marketable, not realizing the band just grew up.”). Bis jetzt: Mein Lieblingslied vom Album, wahrscheinlich, da es bis jetzt das einzige ist, das ohne unpassendes Voice Tuning auskommt.
Die electronic soundwaves in “Just How I Feel Pt. 1” um Minute Zwei herum wirken eher künstlich und entsprechen einfach nicht dem Vibe des Liedes. Die high-pitched voice am Ende erinnert mich ein wenig an die Stimme, die Blurryface in Twenty One Pilots Songs manchmal hat – etwas, das ich mir nicht wirklich von Hotel Books erwartet hätte.
Pt. 1 und Pt. 2 fließen perfekt ineinander über, jedoch stört auch hier die Vocoder Bridge mit dem Text von “This Little Light Of Mine” und die verzerrte Stimme zieht sich durch den Rest des Lieds. Pt. 3 beginnt sehr energetisch, zum ersten Mal, dass ich diese Stimmenergie auf diesem Album wirklich wahrnehme. Auch der Chorus überrascht im Kontext des Albums – Smith packt das Potential seiner Stimme (endlich) aus. Verglichen mit dem Rest des Albums macht “Just How I Feel Pt. 4” eigentlich einen okayen Abschluss – mehr Hotel Books, weniger voice tuning.
Generell gesehen wirkt Smiths Stimme höher als auf den vorherigen Alben (Equivalency ausgenommen), sowohl musikalisch, als auch von den Inhalten, die er mit ihr anspricht – sie sind nicht mehr genauso so tief-emotional und roh wie man es von den früheren Hotel Books Alben gewohnt war – eine wichtige Entwicklung, wenn es das ist, was sich richtig für Smith anfühlt, aber meiner persönlichen Meinung nach eher zum Schlechteren hin, leider.
Anspiel-Tipp: Midway
– Anna

Saor – Forgotten Paths
(Atmospheric Black Metal, Pagan Black Metal / Avantgarde 2019)
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Wenig Text und viel Eindruck? Forgotten Paths is the way to go! Epische Geigen- und Pianoelemente gepaart mit den harten aber doch heimeligen Klängen des Atmospheric Folk/Black Metal machen dieses vier Titel große Album zu einem Erlebnis an sich. Auch wenn hier und da das ein oder andere Element doch sehr überspielt detailliert melodramatisch auf mich wirkte, ist der Rest doch qualitativ so hochwertig, dass dieser keine sehr überspitzte Atmosphäre braucht. Besonders positiv bin ich jedoch speziell von der Aufnahmequalität des Albums überrascht. Obwohl “Forgotten Paths” größtenteils nahezu gleich klingt, ist dieses 40 Minuten lange Meisterwerk in nicht einer Sekunde eintönig oder gar langweilig. Die klassische Einschlaf-Atmosphäre von Flöten und Pianos erscheint seltsamerweise überhaupt nicht, da Andrew Marshall genau weiß, wie man Gitarren als Stimmungs-Stütze verwendet. Da Saor eigentlich nur aus Andrew Marshall besteht, der Vocals und jedes zu hörende Instrument übernimmt, finde ich, dass dieses Album sehr gut gelungen ist, und eigentlich nahezu keine Kritikpunkte hat.
Anspiel-Tipp:  Monadh
– Chris

 

Swallow The Sun – When A Shadow Is Forced Into The Night
(Doom Metal / Century Media 2019)
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“Death is stronger than life… but love is stronger than death”
Düster, imposant und episch. Die Finnen liefern ab.
Bei einem larger than life klingenden Sound und orchestralen Kompositionen, die von klarem Gesang und Growling begleitet werden, ist die Genrebezeichnung „Melodic-Death-Doom“ passend. Tempiwechsel sind in jedem Stück vorzufinden. Starke Doom-Passagen wechseln sich gekonnt mit agressiven Melodeath-Parts ab. Kurz vor dem Aufgeben wird der Lebenswille noch einmal erweckt und man kämpft weiter.
Mikko Kotamöti, der Sänger der Band, kann einen in den Schlaf singen und in der nächsten Sekunde Albtäume verschaffen.
In einigen Stücken hört man eine weibliche Stimme im Hintergrund, welche die Musik voller klingen lässt und abrundet. Die Orgel- und Streicher-Kompositionen, die das ganze Album hindurch immer wieder auftauchen, geben der Musik ebenfalls weitere Tiefe.
Das acht Stücke lange Album ist kurzweilig und fließend. Von Anfang bis Ende scheint man sich in einem Abendteuer-Fantasy-Epos zu befinden, wunderschön und düster wird man von einer Schlacht zur nächsten getragen, ob es jetzt nun der Tod ist, der gegen die Liebe kämpft oder der Schatten gegen das Licht.
Anspiel-Tipp: When a Shadow is Forced into the Light, Firelights
– Anna

 

Xiu Xiu – Girl With Basket of Fruit
(Post-Industrial, Experimental /  Polyvinyl 2019)
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Wer Xiu Xiu regelmäßig hört, lernt schnell das Unerwartete zu erwarten. „Girl With Basket of Fruit“ stellt hier keine Ausnahme dar. Diesen Februar veröffentlichte das amerikanische Ensemble rund um Jamie Stewart eine neue, exzellente Platte, die klanglich gleichermaßen experimentell und verstörend daherkommt.
Kurz gesagt, gäbe es ein Album, welches speziell für ein Voodoo-Ritual geschaffen wurde, würde es wie „Girl With Basket of Fruit“ klingen. Die schwere Stimme des Frontmans Jamie Stewart verliert nie ihre predigende Qualität, während die musikalischen Arrangement den Hörer mit in einen rasenden Strudel zieht. Der Titeltrack spielt mit verschiedensten, schwer identifizierbaren Geräuschen, die einem lebendigen Körper statt einem Instrument zu entstammen scheinen. Das Album eröffnet die titelgebende, kathartische Ballade ,,Girl With A Basket of Fruit”, eine Kollaboration mit Oxbows Eugene Robinson. Robinson und Stewart haben schon früher zusammengearbeitet und das zeigt sich deutlich am natürlichen Fluss des Werks. Unbedingt bemerkenswert ist der fünfte Titel der Platte „Pumpkin Attack on Mommy and Daddy“ welcher mit seiner elektronischen, tanzbaren Instrumentation ein absolutes Highlight darstellt. Geht die Platte schließlich zu Ende fühlt sich das wie ein tiefes Atmen nach ein Panikattacke an, es verschafft ein Gefühl der Erleichterung, ein Gefühl, aus diesem circulus virtuosus auszubrechen. Alles in allem ist „Girl With A Basket of Fruit“ ein starker Kandidat für den Titel ,,Album des Jahres”.
Anspiel-Tipp: Pumpkin Attack on Mommy and Daddy
– Reg

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