1986 als Schützenhauptmanns-Sohn im ländlichsten Teil des (schon zu) "Heiligen Landes" geboren, hernach 5 Jahre unter Haider in "Fü-Loch" aufhältig und dort grün-politisiert, Mag. Mag. er nach Abschluss zweier Studien die Hoffnung nicht aufgeben, was Sinnvolles aus seinem Sein zu machen.
Wenn selbst das absolut Gute, nichts Gutes hervorbringt, wie können wir imperfekten Schatten (Platon grüßt) darauf hoffen, etwas zu schaffen, das uns und andere glücklich macht und Sinn erschließt?